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Nachdem er eingetreten war, ſchlug die Thüre ſo laut zu, daß er zuſammenfuhr. Die Geſtalt gab übrigens weder durch eine Bewegung, noch durch einen Blick oder ein ſonſtiges Zeichen im Geringſten zu erkennen, daß ſie das Geräuſch wahrgenommen hatte. Sie war die eines alten Mannes mit einem Haupte ſo weiß, als die verfallende Aſche, auf die er ſchaute. Er, das erſterbende Licht, das verglimmende Feuer, das altergraue Gemach, die Einſamkeit, das hinge⸗ welkte Leben und das Düſtere über der ganzen Scene — alles ſtand im Einklange.— Aſche, Staub und Trümmer!
Kit verſuchte zu reden und ſprach einige Worte, obgleich er kaum wußte, was. Aber immer noch währten dieſelben dumpfen, ſchrecklichen Töne fort— immer noch daſſelbe Rücken auf dem Stuhle— die⸗ ſelbe umheimliche Geſtalt, unverändert und ohne auf ſeine Anweſenheit zu achten.
Er hatte bereits ſeine Hand wieder auf der Klinke, als ihm bei Gelegenheit eines zerbrechenden und fallenden Holzes, in Folge deſſen die Flamme hoch aufloderte, etwas in der Geſtalt auffiel, was ihm Halt gebot. Er kehrte nach der Stelle um, wo er zuvor geſtanden— trat einen Schritt näher— wieder einen— und noch einen.— Jetzt nur noch einen, und er ſah das Geſicht. Ja! ſo verändert es war, ſo erkannte er es doch.
„Herr!“ rief er, ſich auf ein Kniee niederlaſſend. „Lieber Herr, ſprechen Sie zu mir.“
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