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„Nein, nein, ich wollte lieber, daß er bliebe— ſo grauſam er iſt, ſo wollte ich doch lieber, daß er bliebe,“ verſetzte das Kind.„Ich fürchte mich nicht,
wenn er mich im Schlaf beſucht; aber ich bin ſo trau⸗
rig— ſo gar, gar traurig.“
„Gott behüte dich, armes Kind,“ ſagte der alte Mann; worauf das Kind unter Thränen gute Nacht bot und Kit wieder allein war.
Tief ergriffen von dem, was er gehört, ob⸗ gleich das Benehmen des Kindes einen weit lebhaf⸗ tern Eindruck auf ihn gemacht hatte, als ſeine Worte, die er nicht verſtand, eilte Kit wieder zurück. Sie ſchlugen den von dem Todtengräber angedeuteten Pfad ein und langten bald vor dem Pfarrhauſe an. Hier ſahen ſie ſich um und entdeckten in den ferne ſtehenden, halb verfallenen Gebäuden ein einziges, einſames Licht. Dem Anſcheine nach kam es aus einem alten gothiſchen Fenſter und funkelte aus den tiefen Schatten der überhängenden Mauern wie ein Stern. Hell und ſchimmernd, wie die Sterne zu
ihren Häuptern, einſam und bewegungslos, wie ſie,
ſchien es Anſprüche an die Verwandtſchaft mit den ewi⸗ gen Lichtern des Himmels zu erheben und geſellig mit ihnen zu brennen.
„Was iſt dort für ein Licht?“ rief der jüngere Bruder.
„Zuverläßig kömmt es aus der Ruine, wo ſie wohnen,“ ſagte Herr Garland.„Ich ſehe ſonſt keine andern Gebäude hier herum.“
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