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„Erſt geſtern Abend noch, Sir,“ flüſterte Kits Mutter,„habe ich ihn in Klein Bethel getroffen.“
„Wirklich?“ verſetzte ihr Reiſegefährte.„Wann kam dieſer Menſch hier an, Kellner?“
„Dieſen Morgen mit der Nachtpoſt,“ verſetzte der Kellner.
„Hum! Und wann geht er wieder?“
„Das kann ich in der That nicht ſagen, Sir. Die Zimmermagd hat ihn eben erſt gefragt, ob er ein Bett wünſche, Sir. Als Antwort ſchnitt er Ge⸗ ſichter gegen ſie und wollte ſie dann küſſen.“
„Erſuchen Sie ihn, daß er zu mir komme,“ ſagte der ledige Herr.„Sagen Sie ihm, es würde mich freuen, ein paar Worte mit ihm zu ſprechen. Aber hören Sie, ich laſſe bitten, daß er ſogleich komme!“
Der Kellner machte über dieſen Auftrag große Augen, denn der ledige Herr hatte bei dem Anblick des Zwergs nicht nur eben ſo viel Erſtaunen, als Kits Mutter, an den Tag gelegt, ſondern ſich auch, da er keine Furcht vor ihm hatte, durchaus nicht die Mühe gegeben, ſeinen Abſcheu und Wiederwillen gegen ihn zu verbergen. Er entfernte ſich jedoch und kehrte alsbald mit dem Gegenſtande ſeiner Sendung zurück.
„Ihr Diener, Sir,“ begann der Zwerg.„Ich habe Ihren Boten auf dem halben Wege getroffen. Ich dachte, Sie würden mir erlauben, Ihnen mein
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