Teil eines Werkes 
3. Bdchn (1842)
Entstehung
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digung der Hochzeitfeierlichkeiten ſo zu ſagen außer Beſchäftigung gekommen waren und jetzt die Ankunft des Fremden für wenig anders, als für eine beſon⸗ dere Fügung der Vorſehung betrachteten, weßhalb ſie dieſelbe mit den lebhafteſten Aeußerungen der Freude begrüßten.

Ohne an der allgemeinen Stimmung Theil zu nehmen, ſondern mit der gebeugten und entmuthigten Miene eines Mannes, der über eine getäuſchte Hoff⸗ nung in ſtiller Zurückgezogenheit nachzudenken wünſcht, ſtieg der ledige Herr ab und hob Kits Mutter mit einer düſteren Höflichkeit aus dem Wagen, welche auf die Zuſchauer einen ungemein kräftigen Eindruck machte. Sobald dieß geſchehen war, bot er ihr den Arm und führte ſie in das Haus, während mehrere behende Kellner als Plänkler voraneilten, um den Weg rein zu machen und die Gäſte nach dem Zimmer, welches für ihre Aufnahme bereit war, zu führen.

Jedes Zimmer iſt recht, ſagte der ledige Herr, wenn es nur gleich zur Hand iſt; weiter verlange ich nichts.

Gleich hier, Sir, wenn Sie gefälligſt dieſen Weg ſpazieren wollen.

Wäre vielleicht dem Herrn dieſes Zimmer ge⸗ fällig? fragte eine Stimme, während eine kleine Seitenthüre in der Nähe des Stiegenhauſes raſch aufflog und ein Kopf zum Vorſchein kam.Er iſt ganz willkommen hier, ſo willkommen wie Blumen im Mai und Kohlen um Weihnachten. Wäre Ihnen

Boz. XIII. Humphrey's Wanduhr. 2