Teil eines Werkes 
3. Bdchn (1842)
Entstehung
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ſehen, als er in ſeiner vierſpännigen Kutſche troſtlos von hinnen fuhr.

Was würde er dafür gegeben haben und wie viel Kummer und Sorgen wären erſpart geblieben, wenn er gewußt hätte, daß in jenem Augenblicke Kind und Großvater bei dem alten Kirchenportale ſaßen und geduldig die Rückkehr des armen Schul⸗

meiſters erwarteten!

Der Naritätenladen.

Achtundvierzigſtes Kapitel.

Die Gerüchte über den ledigen Herrn und den Zweck ſeiner Ankunft wanderten von Munde zu Munde, und wurden, je weiter ſie reichten, nur um ſo wunderbarer, denn ein Gerücht nimmt bei ſeinen

Auf⸗ und Abwanderungen, ungleich dem rollenden

Steine im Sprüchwort, einen ziemlichen Antheil von Moos mit. Zuvörderſt erſchien das Abſteigen des genannten Herrn am Wirthshausthore als ein auf⸗ regendes und anziehendes Schauſpiel, welches kaum genug bewundert werden konnte, und zog einen Haufen Müßiggänger zuſammen, die eben erſt durch den Schluß des Wachsfigurencabinets und die Been⸗