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Man zog ſich zurück, um ihn einzulaſſen, und hinter ihm ſchloß ſich die Thüre.
„Meine guten Leute,“ ſagte er, zu dem neu⸗ vermählten Paare ſich wendend,„Ihr ſeht in mir einen Mann, dem das Leben ſelbſt nicht theurer iſt, als die zwei Perſonen, welche ich ſuche. Sie kennen mich zwar nicht und meine Züge ſind Ihnen fremd; aber wenn ſie hier ſind, oder auch nur eines von ihnen hier iſt, ſo bitte ich, zuerſt dieſe gute Frau vorzuſtellen, welche Beiden bekannt iſt. Wolltet Ihr aus mißverſtandener Rückſicht oder Furcht für ſie die Geſuchten verläugnen, ſo mögt Ihr meine Ab⸗ ſichten aus der Art beurtheilen, wie ſie dieſe ihre alte, beſcheidene Freundin aufnehmen werden.“
„Ich habe es immer geſagt!“ rief die Braut. „Ich wußte es ja, daß es kein gemeines Kind iſt! Aber leider, Sir, ſteht es nicht in unſerer Macht, Ihnen zu dienen, denn wir haben ſchon Alles, was in unſern Kräften ſtand, verſucht, ohne daß es etwas fruchtete.“
Hierauf erzählten ſie ihm unumwunden, was ſie über Nell und ihren Großvater wußten, von der Zeit ihres erſten Zuſammentreffens an bis herab auf die ihres plötzlichen Verſchwindens; ſie füg⸗ ten der Wahrheit gemäß bei, daß ſie ſich alle nur erdenkliche Mühe gegeben hätten, ihre Spur auf⸗ zufinden, ohne zu einem Reſultate zu gelangen, und ſagten, ſie ſeyen anfangs in großer Beſorgniß wegen ihrer Sicherheit ſowohl als wegen des Verdachts ge⸗


