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Braut durch den Haufen drängte.„Macht ein wenig Platz und laßt mich anklopfen.“
Alles, was Lärm macht, iſt dem Pöbel will⸗ kommen. Ein paar Dutzend ſchmutziger Hände er⸗ hoben ſich im Augenblick, um für ihn zu klopfen, unnd ſelten hat wohl ein Thürklopfer von gleichem Umfang betäubendere Töne hervorgebracht, als der in Frage ſtehende bei gegenwärtiger Gelegenheit. Nach Leiſtung dieſes freiwilligen Dienſtes zog ſich der Haufen beſcheiden ein wenig zurück, indem er es herzlich gerne dem ledigen Herrn überließ, die Folgen allein zu tragen.
„Nun, Sir, was wollen Sie?“ fragte ein Mann mit einer großen, weißen Schleife in ſeinem Knopfloch, welcher die Thüre öffnete und mit einer ſehr ſtoiſchen Miene dem ledigen Herrn entgegentrat.
„Wer hat hier geheirathet, mein Freund?“ fragte der ledige Herr.
„Ich.“
„Sie? Und wen, in's Teufels Namen?“
„Welch ein Recht haben Sie, zu fragen,“ ent⸗ gegnete der Bräutigam, den Andern vom Wirbel bis zur Zehe meſſend.
„Welch ein Recht?“ rief der ledige Herr, indem er den Arm von Kits Mutter dichter durch den ſeinigen zog, denn die gute Frau war augenſcheinlich im Begriffe, davonzulaufen.„Ein Recht, von dem Sie Sich wenig träumen mögen! Ihr guten Leute! ich rufe euch zu Zeugen auf, wenn dieſer Burſche da


