Teil eines Werkes 
2. Bdchn (1842)
Entstehung
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riaden Sternen, und herab auf die Wagenlaterne,

die, dem Irrwiſch der Sümpfe und Moore gleich,

an den Seiten der dunklen, grämlichen Bäume hin⸗

tanzt, auf der langen, öden Straße immer und

immer höher ſich hebend, bis ſie plötzlich an einer

ſcharfen Kante Halt macht, als ob kein Weg mehr da und jenſeits alles Himmel wäre und das Raſten vor einem Wirthshaus zum Füttern, wo man Einem heraushilft, in eine Stube mit Feuer und Lichtern geht, die Einen blinzeln machen, und auf die anangenehmſte Weiſe erinnert wird, daß die Nacht kalt war, indem man ſich dieſelbe, um die Behaglich⸗ keit zu erhöhen, noch kälter vorſtellt! Welch' eine köſtliche Reiſe war jene in dem Frachtwagen!

Dann das Weiterfahren anfangs ſo friſch und bald nachher ſo ſchläfrig. Das Erwachen aus einem geſunden Schläfchen, wenn die Poſt vorbei⸗ ſauſt, wie ein Landſtraßencomet, mit flimmernden Laternen, klappernden Huſen und den Gedanken an einen Conducteur hinten, der aufgeſtanden iſt, um ſeine Füße warm zu halten, und an einen Herrn in einer Pelzmütze, der ſeine Augen öffnet und in blöder Verwirrung umherſchaut das Anhalten an dem Schlagbaum, wo der Wäͤrter ſchon zu Bett iſt, und das Klopfen an dem Häuschen, bis er mit einem durch die Bettdecken erſtickten Schrei aus dem kleinen Stübchen oben, wo das matte Licht brennt, antwortet und dann alsbald, die Nachtmütze auf dem

Kopfe, und ſchaudernd, herunterkömmt, um die Barre