Teil eines Werkes 
2. Bdchn (1842)
Entstehung
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un ſie nnten ſeiner ültige ſeine Tag, dieder ſtens

das d ſie inem Halt

im und eine ein⸗ iicht

die in keit rem ohn und

aus jedem Kreuz⸗ und Nebenwege in die Landſtraße einbogen, und verſenkten ſich allmälig in einen wahren Volksſtrom, in welchem Einige an der Seite ihrer bedeckten Karren einher gingen, Andere auf Pferden oder Eſeln ritten oder ſolche Thiere vor ſich hertrieben, und wieder Andere mit ſchweren Laſten auf den Rücken ſich weiter ſchleppten— Alle aber dem gleichen Ziele zu. Die Wirthshäuſer an der Straße, welche früher ſo leer und ſtille geweſen waren, als die in entfernteren Landestheilen, ent⸗ ſandten nun ein lärmendes Gejubel und Maſſen von Rauchwolken, und aus den neblichten Fenſtern ſchau⸗ ten Haufen von breiten, rothen Geſichtern auf die Straße hinunter. Auf jedem Stückchen einer Haide oder eines Gemeindegrunds trieb irgend ein kleiner Spieler ſein lärmendes Gewerbe und ſchrie die müſ⸗ ſigen Vorübergehenden an, zu halten und ihr Glück zu verſuchen; das Gedränge wurde immer dichter und geräuſchvoller; vergoldete Pfefferkuchen ſetzten in Leinwandzelten ihre Herrlichkeit dem Staube aus; und oft jagte eine vierſpännige Equipage vorüber, hüllte alle Wanderer in die von ihr aufgewühlte Wolke und ließ ſie, betäubt und geblendet, weit hinter ſich.

Es dunkelte bereits, ehe ſie die Stadt er⸗ reichten, und die letzten paar Meilen waren ihnen in der That ſehr lang geworden. Man ſah nichts als Tumult und Verwirrung; die Straßen waren von Menſchenmaſſen erfüllt— darunter viele Fremde,