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bei Blicken und Geberden bewenden, denn wenn ſie und ihr Großvater an der Seite des vorgenannten Short's gingen und dieſer kleine Mann mit ſeiner gewohnten Lebhaftigkeit über verſchiedene gleichgültige Gegenſtände ſprach, ſo legte Thomas Codlin ſeine Eiferſucht und ſeinen Argwohn dadurch an den Tag, daß er ihr auf den Ferſen folgte und hin und wieder ihren Knöcheln mit den Beinen des Polichinellkaſtens eine plötzliche und ſchmerzliche Ermahnung gab.
Ein ſolches Benehmen machte natürlich das Kind noch aufmerkſamer und argwöhniſcher, und ſie bemerkte bald, daß Herr Codlin, ſo oft vor einem Dorfwirthshauſe oder an einem andern Platze Halt gemacht wurde, um eine Vorſtellung zu geben, im Laufe ſeiner Verrichtungen kein Auge von ihr und dem alten Manne verwandte, oder mit dem Anſcheine großer Freundſchaft und Rückſicht den Letzteren ein⸗ lud, ſich auf ſeinen Arm zu lehnen, wobei er ihn nicht wieder los ließ, bis das Spiel vorüber war und die Reiſe auf's Neue anging. Selbſt Short ſchien ſich in dieſer Hinſicht zu verändern und ſeiner Gutmüthigkeit etwas von dem Wunſche beizumiſchen, ſie in ſicherem Gewahrſam zu halten. Dieß erhöhte den Argwohn der Kleinen und machte ſie noch ängſtlicher und unruhiger.
Mittlerweile näherten ſie ſich der Stadt, wo am nächſten Tage das Pferderennen beginnen ſollte, immer mehr und mehr. Sie kamen an zahlloſen Gruppen von Zigeunern und anderen Wanderern vorbei, welche
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