Teil eines Werkes 
2. Bdchn (1842)
Entstehung
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der ſprudelnde Ton immer dumpfer und reicher wurde, und ein fetter Dampf wie ein köſtlicher Nebel ihre Häupter umhüllte, als der Wirth dieß that, da fühlte ſich Herrn Codlins Herz gerührt; er ſetzte ſich in dem Kaminwinkel nieder und lächelte. Herr Cod⸗ lin ſaß alſo lächelnd in dem Kaminwinkel und be⸗ äugelte den Wirth, als dieſer mit ſchelmiſchem Blick den Deckel in der Hand hielt, und, als ſey es unum⸗ gänglich nothwendig in der Kocherei, den belebenden Duft entſtrömen ließ, um die Naſenlöcher ſeines Gaſtes zu kitzeln. Der Wiederſchein des Feuers fiel auf das kahle Haupt des Wirthes, auf ſeine blinzelnde Augen, auf ſeinen wäſſernden Mund, auf ſein finniges Geſicht und auf ſeine ganze runde, ſette Geſtalt. Herr Codlin zog den Rockärmel über ſeine Lippen. und ſagte mit murmelnder Stimme:

Was iſt's denn?

Ein Ragout von Kuttelflecken, ſagte der Wirth, mit den Lippen ſchmatzend,und Kuhfüßen, aber⸗ mal ſchmatzend,und Speck, noch einmal ſchmatzend, und Beefſteaks, zum viertenmal ſchmatzend,und Erbſen, Blumenkohl, neue Kartoffeln und Spar⸗ geln, das ſich alles zu einer köſtlichen Brühe zuſam⸗ menkocht.

Nachdem er bei dieſem Höhenpunkte angelangt war, ſchmatzte er eine ziemliche Weile mit den Lippen, ſog mit einem langen Athem den ihn umſchwebenden Wohlgeruch ein, und ſetzte mit der Miene eines