Teil eines Werkes 
2. Bdchn (1842)
Entstehung
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8 Mannes, deſſen Erdenmühen vorüber ſind, den Deckel wieder auf.

Wann iſt es fertig? fragte Herr Codlin mit ſchwacher Stimme.

Es wird präciſe, antwortete der Wirth auf die Uhr ſehend und ſogar das fette, weiße Ziffer⸗ blatt der Uhr erglühete, ganz ſo ausſehend, wie eine Uhr für luſtige Sandbubenes wird präciſe zwei⸗ undzwanzig Minuten vor eilf Uhr gar ſeyn.

Dann, ſagte Herr Codlin,bringen Sie mir eine Pinte warmen Biers und laſſen Sie Niemand etwas hereinbringen, wäre es auch nur ſo viel als ein Stück Zwieback, bis die Zeit kömmt.

Dieſem entſchiedenen und männlichen Verfahren ſeinen Beifall zunickend, entfernte ſich der Wirth, um das Bier zu holen, kam ſchnell damit wieder zu⸗ rück und ſchickte ſich an, daſſelbe in einem kleinen verzinnten Gefäße zu wärmen, das trichterartig ge⸗ formt war, um es an Stellen, wo das Feuer am lebhafteſten brannte, recht tief in die Glut ſtecken zu können. Dieß war bald geſchehen, und er händigte das Getränk Herrn Codlin mit jenem rahmartigen Schaum auf der Oberfläche ein, welcher zu den glücklichen Eigenſchaften eines heißgemachten Malztrankes gehört.

Durch dieſes beruhigende Getränk ſehr befänftigt, gedachte Herr Codlin jetzt ſeiner Gefährten, indem er unſerem Gaſtwirthzu den Sandbuben ihre Ankunft als ein Ereigniß ankündigte, dem man in Kürze ent⸗ gegenſehen dürfe. Der Regen raſſelte gegen die Fenſter und