Teil eines Werkes 
1. Bdchn (1842)
Entstehung
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dort zu brennen pflegte, und auch das heitere Lachen, von dem das kleine Gemach wiederhallte, friſch im Gedächtniß hatte, wandte ſich wehmüthig ab.

Um dem armen Kit Gerechtigkeit widerfahren zu laſſen, muß hier ausdrücklich bemerkt werden, daß ſein Charakter durchaus keine ſentimentale Rich⸗ tung beſaß— ein Beiwort, das er vielleicht in ſeinem ganzen Leben nie gehört hatte. Er war nur ein weichherziger, dankbarer Junge, der nichts Gentiles oder Abgeſchliffenes an ſich hatte: ſtatt da⸗ her ſeinen Schmerz nach Hauſe zu tragen, die Kin⸗ der zu plagen und ſeine Mutter zu mißhandeln(denn unſere gebildeten jungen Herrchen lieben es, wenn es ihnen nicht ganz nach Wunſche geht, ihre ganze Umgebung gleichfalls unglücklich zu machen), ver⸗ ſuchte es die gemeine Seele, den Gedanken, wo möglich, eine heitere Richtung zu geben.

Himmel, welche Unzahl von Gentlemen, die hin und her ritten— und wie wenige, die ihre Pferde halten laſſen wollten! Ein guter Stadtſpeculant oder ein Nationalöconom aus dem Parlament hätte, bis auf einen Bruchtheil hin, aus den Maſſen von Reitern auf den Straßen berechnen können, welche Geldſummen im Laufe eines Jahres zu London nur durch Pferdehalten verdient würden. Und ohne Zweifel müßte damals auch ein erkleckliches Geld gefallen ſeyn, wenn nur der zwanzigſte Theil der Herren, welche nicht mit Reitknechten verſehen waren, Anlaß gehabt hätten, abzuſteigen. Dieß war jedoch