Teil eines Werkes 
1. Bdchn (1842)
Entstehung
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„Und nun, Mutter,“ ſagte der Knabe,„ehe ich ausruhe, will ich noch einmal fort, und ſehen, ob ich nicht ein Pferd zu halten kriege; dann kann ich etwas Hanfſamen kaufen, und vielleicht einen guten Biſſen für Euch obendrein.“

Der Naritätenladen.

Vierzehntes Kapitel..

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Da es Kit ſehr leicht war, ſich zu bereden, das alte Haus liege auf ſeinem Wege, mochte dieſer auch hinführen, wo er wollte, ſo machte er den Ver⸗ ſuch, es für eine gebieteriſche und unangenehme Nothwendigkeit zu halten, noch einmal daran vorbei zu ſpazieren, ganz, als fühle er durchaus keinen eigenen Antrieb, welchem nachzugeben er ſich ge⸗ zwungen ſähe. Es iſt keine ungewöhnliche Erſchei⸗ nung, daß ſogar Leute von weit beſſerer Erziehung, als diejenige war, welcher ſich Chriſtoph Nubbles zu erfreuen hatte, in zweifelhaften Fällen ihre Nei⸗ gungen als ein Muß betrachten und ſich viel auf ihre Selbſtverlängnung zu Gute thun, durch die ſie

eigentlich doch nur ſich ſelbſt etwas Angenehmes be⸗ reitet haben. 8