Teil eines Werkes 
1. Bdchn (1842)
Entstehung
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Als Kit, mit ſeinem geſchwollenen und mit Beulen verſehenen Geſichte aus dem Handtuch heraus⸗ ſehend, ſo herzlich lachte, fing auch der kleine Jakob zu lachen an; und dann lachte ſeine Mutter gleich⸗ falls, und der jüngſte Nubbles krähte und ſtampfte aus Leibeskräften, und dann lachten Alle im Ein⸗ klang, zum Theil uͤber Kit's Sieg, zum Theil, weil ſie ſich gegenſeitig liebten. Als ſie endlich aufhörten, zeigte Kit das Vögelchen den Kindern als eine große

und koſtbare Rarität(es war nur ein armer Hänf⸗ ling), ſah ſich an der Wand nach einem alten Nagel um, und als er einen ſolchen gefunden hatte, machte er ſich aus Tiſch und Stuhl ein Gerüſte, um ihn unter großem Jubel herauszuziehen.

„Laßt mich ſehen, laßt mich ſehen,“ ſagte der Knabe;„ich denke, ich will ihn in das Fenſter alt hängen, weil's dort heller und freundlicher iſt und au er den Himmel ſehen kann, wenn er recht in die

Höhe guckt. Er ſingt auch recht hübſch, kann ich Re euch ſagen.“. zu

Das Gerüſt wurde daher abermals aufgeſchlagen, eig und Kit, der, mit dem Schüreiſen ſtatt eines Hammers zw. bewaffnet, hinanklomm, ſchlug den Nagel ein und hängte, uin zum unermeßlichen Entzücken der ganzen Familie, den de Käſicht auf. Nachdem noch eine geraume Zeit daran zu⸗ gerückt und gedreht worden, und Kit nach dem gun Kamin zurück gegangen war, um das Thierchen von ihre dort aus zu bewundern, wurde die Vorkehrung für 5

vollkommen erklärt.