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gleich und waͤlzten ſich umher, Schläge austauſchend, die keines Wegs ein Kinderſpiel waren, bis ſich end⸗ lich Kit ſeines Gegners durch einen wohlgeführten Stoß nach deſſen Bruſt entledigte, worauf er hurtig aufſprang, Quilp den Käficht aus der Hand riß und mit ſeinem Preiſe davon eilte.
Er hielt nicht inne, bis er zu Hauſe anlangte, wo ſein blutunterronnenes Geſicht große Beſtürzung verurſachte und das aͤltere Kiud veranlaßte, zetterlich zu heulen.
„Barmherziger Himmel! Kit, was gibt es? Was haſt du gethan?“ rief Frau Nubbles.
„Kehrt Euch nicht daran, Mutter,“ antwortete ihr Sohn, indem er ſich das Geſicht mit dem Hand⸗ tuch hinter der Thüre abtrocknete.„Ich bin auicht verletzt, tragt wegen meiner keine Sor e. Es iſt weiter nichts, als daß ich mich wegen ein Vogebge⸗ balgt und ihn gewonnen habe. So hör' doch mit deinem Schreien auf, kleiner Jakob. Hab' ich doch Tag meines Lebens keinen ſo böſen Buben geſehen!“
„Du haſt dich um einen Vogel gebalgt?“ rief ſeine Mutter.
„Ja, um einen Vogel; hier iſt er— Miß Nelly's Vogel, Mutter, dem Sie den Hals um⸗ drehen wollten. Aber ich habe Ihnen dafür gethan— ha, ha, ha! Sie ſollten ihm nicht den Hals um⸗ drehen, eh' ſie's mir gethan hatten, nein, nein.
's ging nicht, Mutter,'s ging durchaus nicht, ha,
ha, ha!“
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