Teil eines Werkes 
1. Bdchn (1842)
Entstehung
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erweiſen, und das iſt doch unmöglich, wenn ich's nicht weiß. Du hörſt, was ich ſage?“

Kit hätte ihm vielleicht eine Antwort gegeben, die den Ohren des reizbaren Fragers nicht ſehr an⸗ genehm geweſen ſeyn dürfte, wenn nicht plötzlich der Junge von dem Kai, der in dem Zimmer um⸗ her ſchlich, um etwas zu finden, was zufälligerweiſe liegen geblieben ſeyn mochte, plötzlich ausgerufen hätte:

„Da iſt ein Vogel. Was ſoll man mit dem anfangen?“

„Dreh' ihm den Hals um,“ verſetzte Quilp.

„O nein, thut das nicht,“ ſagte Kit, vortretend. „Gebt ihn mir.“

za Natürlich— ſonſt nichts!“ rief der andere Junge.„Ich frage dich nur, ob du den Käſicht gehm laſſen willſt, damit ich ihm den Hals umdrehen kann. Willſt du? Er hat geſagt, ich ſoll's thun. Willſt du den Käſicht los laſſen?“

„Gebt ihn her, gebt ihn mir, ihr Hunde,“ ſchrie Quilp.„Balgt euch darum, ihr Galgenſtricke, oder ich drehe ihm ſelbſt den Hals um.“

Ohne weitern Zuſpruch fielen die zwei Jungen mit Zähnen und Nägeln über einander her, während Quilp, der mit der einen Hand den Käſicht in die Höhe hielt und mit der andern in einer Art von Verzückung ſein Meſſer durch die Dielen ſtieß, ſie durch Geſchrei und Hohnworte zu einem noch hef⸗ tigeren Kampfe anſpornte. Sie waren ſich ſo ziemlich

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