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wie ein böſer Geiſt, trug Frau Quilp alle Arten
ſchwieriger und unausführbarer Geſchäfte auf, ſchleppte mit geringer Mühe große Laſten auf und nieder, ver⸗ ſetzte dem Jungen von dem Kai, ſo oft er in deſſen Nähe kommen konnte, einen Tritt und incommodirte mit ſeinen Laſten durch viele ſchlaue Stöße die Schul⸗ tern des Herrn Braß, welcher auf der Thürſtaffel ſtand, um alle Anfragen neugieriger Nachbarn zu beantworten— eine Aufgabe, die ganz in ſein De⸗ partement gehörte. Die Anweſenheit und das Bei⸗ ſpiel des Zwergs brachte eine ſolche Rührigkeit in das verwendete Perſonale, daß das Haus in wenigen Stunden bis auf etliche Matten, leere Porterkrüge und zerſtreute Strohhalme völlig geräumt war.
Wie ein afrikaniſcher Häuptling auf einer dieſer Matten ſitzend, regalirte ſich eben der Zwerg in dem Beſuchszimmer mit Brod, Käſe und Bier, als er, ohne daß er ſich's anſehen ließ, bemerkte, daß ein Knabe durch die Außenthüre herein ſchielte. In der Ueberzeugung, daß es Kit ſey, obgleich er wenig mehr als ſeine Naſe ſah, rief ihm Herr Qiulp mit Namen, worauf Kit hereinkam, und fragte, was er wünſche.
„Komm daher, Bürſchlein,“ ſagte der Zwerg. „Nun, dein alter Herr und deine junge Gebieterin ſind alſo fort.“
„Wohin?“ entgegnete Kit umherſchauend.
„Du willſt mir damit doch nicht weiß machen,


