Teil eines Werkes 
1. Bdchn (1842)
Entstehung
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Erleichterung, Swivellers Herz mit einem Gemälde der Schätze zu quälen, welche der alte Mann zu⸗ ſammengeſcharrt, und ſeine Tücke an ihm zu üben, indem er ihm vorſtellte, daß unter ſo bewandten Um⸗ ſtänden keine Zudringlichkeit mehr etwas fruchten könnte.

„Nun,“ ſagte Dick, mit einem albernen Geſichte, „da wird's, denke ich, nicht viel nützen, wenn ich länger hier bleibe.“

„Nicht das Geringſte,“ verſetzte der Zwerg.

„Wollen Sie ihnen aber bedeuten, daß ich ſie beſuchen wollte?“ entgegnete Dick.

Herr Quilp nickte und ſagte, er werde es gewiß thun, ſobald er ſie wieder ſehe.

„Und ſagen Sie ihnen,“ fügte Herr Swiveller bei,„ſagen Sie ihnen, Sir, daß ich hergetragen wurde auf den Schwingen der Eintracht, daß ich kam mit dem Rechen der Freundſchaft, zu entfernen die Saat wechſelſeitiger Gewaltthätigkeit und Herzensgehäſſigkeit, und an ihrer Stelle zu pflanzen die Keime geſelliger Harmonie. Wollen Sie die Güte haben, ſich mit dieſem Auftrage zu bemühen, Sir?“

„Gewiß!“ entgegnete Quilp.

„Wollen Sie auch gefälligſt dieß noch beifügen, Sir,“ ſagte Dick, indem er eine ſehr kleine, zer⸗ knitterte Karte zum Vorſchein brachte, mit dem Be⸗ merken,„daß dieß meine Adreſſe iſt und daß ich jeden Morgen zu Hauſe zu treffen bin. Zwei deut⸗ liche Schläge, Sir, werden im Nu die Dienerſchaft