Teil eines Werkes 
1. Bdchn (1842)
Entstehung
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zurück, um die von ſeinem Weibe gemachte Angabe zu beſtätigen.

„Das iſt eine wunderliche Weiſe, ſich zu ent⸗ fernen,“ ſagte er, Swiveller anſehend;„gewiß ſehr auffallend, nichts davon einem ſo nahen und innigen Freunde, wie ich bin, mitzutheilen! Doch, er wird mir ohne Zweifel ſchreiben, oder durch Nelly an mich ſchreiben laſſen— ja, ja, ſo wird's ſeyn. Nelly hat mich ſehr gerne. Die hübſche Nell!“

Herr Swiveller ſtand erſtaunt und mit offenem Munde da. Quilp blickte verſtohlen nach ihm hin und wandte ſich an Herrn Braß, gegen den er mit affectirter Gleichgültigkeit bemerkte, daß dieß kein Grund ſey, mit der Fortſchaffung der Güter zu zögern.

„Wir wußten ja,“ fügte er bei,„daß ſie heute gehen würden, und dachten uns ihre Entfernung nur nicht ſo frühe oder ſo ruhig. Doch ſie werden ihre Gründe haben, ſie werden ihre Gründe haben.“

„Und wo ſind ſie denn in's Teufels Namen hin?“ fragte der verwunderte Dick.

Quilp ſchüttelte den Kopf und warf die Lippen in einer Weiſe auf, welche andeuten ſollte, daß er es recht wohl wiſſe aber nicht ſagen dürfe.

„Und was“— fuhr Dick fort, indem er auf die Verwirrung in dem Laden ſchaute—„was wollen Sie mit dem Fortſchaffen der Güter ſagen?“

„Daß ich ſie gekauft habe, Sir,“ entgegnete Quilp.„He? und was weiter?“

„So hat alſo der ſchlaue alte Fuchs ſeine Habe

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