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ſehr zu lärmen auf und erwartete in großer Spannung ein den Ankömmling. Meiſter Graham ſtand allein im nee, Thorwege, und da der Fremde langſam auf ihn zu⸗ halb kam, ſo hatte es ganz den Anſchein, als ob ſie Angeſicht iſten gegen Angeſicht einander gegenübertreten wollten. Der Neſ⸗ Edelmann(denn ein
ſolcher mochte er dem Aeußeren und nach ſeyn) hatte eine hochmüthige und geringſchätzige tatt⸗ Miene angenommen, um damit die geringe Achtung alte an den Tag zu legen, welche er gegen die Bürger fahl hegte. Der Bürger dagegen bewahrte die entſchloſſene gen, Haltung eines Mannes, der ſich nicht einſchüchtern
igen läßt und ſich wenig um einen andern Adel, als den ſich des innern Werthes und des ritterlichen Sinnes inen kümmert. Vielleicht ahneten beide Theile dieſe gegen⸗ euer ſeitigen Gefühle, denn ihre Blicke gewannen, als ſie ngen ſich näher kamen, einen ernſteren Ausdruck.
um⸗„Euren Degen, würdiger Sir.“
reits In demſelben Augenblick,
inen Worte ſprach, fuhr er zuſammen, liert zurück und legte die Hand an ſei pmen Gürtel.
„Ihr ſeyd der Mann, deſſen Pferd ich vor des ham Bogenmachers Thüre zu halten pflegte? Ihr ſeyd auf dieſer Mann? Sprecht?“.
als Graham dieſe trat einige Schritte nen Dolch in dem
dere„Aus dem Wege, du Hund von einem Lehrling!“ reich erwiederte der Andere. iener„Ihr ſeyd es, ich kenne Euch nur zu gut!“
rief Graham.„Niemand, dem ſein Leben lieb iſt, keng trete zwiſchen uns Beide.“
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