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Wangen, als er ſeine Augen nach dem Fenſter er⸗ hob und gewahr wurde, daß Alice dem Fremden gleichfalls nachſah.
Seine Beſuche wiederholten ſich oft und immer öfter; er trug jedesmal einen ſchmuckeren Anzug, und ſtets war an dem kleinen Fenſter Jungfer Alice zu ſchauen. Endlich floh ſie an einem unglücklichen Tage aus der Heimath. Es hatte ſie einen ſchweren Kampf gekoſtet, denn alle Geſchenke ihres alten Vaters lagen zerſtreut in ihrem Gemache umher, als ob ſie ſich einzeln von denſelben getrennt hätte, und als ob ſie wüßte, daß eine Zeit kommen müßte, wann dieſe Beweiſe ſeiner Liebe ihr Herz brechen würden.— Und doch war ſie fort.—
Sie ließ einen Brief zurück, in welchem ſie ihren armen Vater Hugh's Sorgfalt an's Herz legte und den Wunſch ausdrückte, er möchte glücklicher ſeyn, als er je mit ihr hätte ſeyn können, denn er verdiene die Liebe eines beſſeren und reineren Herzens, als ſie ihm eines hätte ſchenken können. Sie habe nicht den Muth(ſchrieb ſie), den alten Mann um Ver⸗ zeihung zu bitten, aber ſie flehe zu Gott, daß er ihn ſegnen möge— und ſo endete der Brief mit einem Klecks auf dem Papier, wo ihre Thränen hin⸗ gefallen waren.
Anfangs entbrannte der Zorn des alten Mannes, und er brachte die Klage über das ihm zugefügte
Unrecht bis an den Thron der Königin; er hörte jedoch am Hofe, daß hier nichts gut zu machen wäre,


