Teil eines Werkes 
1. Bdchn (1842)
Entstehung
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rückwärts zu blicken und Hugh zu bitten, näher zu kommen. Wie er dann ſeine Keule umfaßte wie er ſich ſehnte, einen Kampf mit einem ganzen Dutzend Strolchen einzugehen nur um Jungfer Alice's willen!

Der alte Bogenmacher pflegte den Cavalieren des Hofes Geld auf Zinſen zu leihen, weßhalb gar mancher reichgekleidete Herr an ſeiner Thüre abſtieg. Man ſah in der That mehr wallende Federn und ſtattliche Zelter vor dem Hauſe des Bogenmachers, und mehr geſtickte Seidenſtoffe und Sammtgewänder in ſeinem dunklen Laden und ſeinem noch dunkleren Privatcabinet, als bei irgend einem Kaufmann in der City. Es könnte ſcheinen, als ob damals die am reichſten ausſehenden Cavaliere eben ſo oft des Geldes am meiſten bedurften, als es heut zu Tage der Fall iſt.

Unter dieſen funkelnden Clienten war einer, welcher immer allein kam. Er ritt ſtets ein edles Roß, und da er keinen Diener bei ſich hatte, ſo ſtellte er daſſelbe unter Hugh's Obhut, während er und der Bogenmacher ſich im Hauſe einſchloſſen. Als er ſich einmal in den Sattel ſchwang, ſaß Jungfer Alice an einem oberen Fenſter, und ehe ſie ſich zurückziehen konnte, hatte er bereits ſeine mit

Geſchmeide verzierte Mütze abgenommen und die

Hand nach ihr geküßt. Hugh ſah ihm nach, wie er die Straße hinunter courbettirte und glühete vor Zorn. Aber wie viel höher wurde das Roth ſeiner