Teil eines Werkes 
1. Bdchn (1842)
Entstehung
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die Begeiſterung dazu verlieh, er hätte geglaubt, zufrieden ſterben zu können.

Hin und wieder pflegte der Bogenmacher und ſeine Tochter um die faſhionable Stundeſechs Uhr auszugehen, um bei einem würdigen Bürger das Abendeſſen einzunehmen, und bei ſolcher Gelegenheit warf ſich Hugh ſeinen blauen Lehrlingsmantel ſo elegant, als es nur ein Lehrling thun konnte, um, in der Abſicht, die Dame nebſt ihrem Vater mit einer Fackel und ſeinem treuen Stocke nach Hauſe zu geleiten. Dieß waren die köſtlichſten Augenblicke ſeines Lebens. Das Licht vorzuhalten, während Jungfer Alice mit ihren Füßchen den Weg ſuchte, ihre Hand zu berühren, wenn er ihr über ein Loch in der Straße half, oder bisweilen auch die Laſt ihres Armes auf dem ſeinigen zu fühlen dieß war allerdings eine Seligkeit!

An ſchönen Nächten ging Hugh hintendrein, und ſeine Augen hafteten unabläßig auf der anmu⸗ thigen Geſtalt der Bogenmacherstochter, wenn ſie ſich mit dem alten Manne vor ihm hinbewegte. So gingen ſie durch die engen Straßenwendungen der City, bald unter den überhängenden Giebeln alter hölzerner Häuſer weg, vor denen knarrende Schilde in der Luft tändelten, bald aus irgend einem dun⸗ keln, düſtern Thorwege in's helle Mondlicht hinaus⸗ tretend. Bei ſolchen Gelegenheiten, oder wenn das Brüllen einzelner Nachtſchwärmer ihr Ohr traf, pflegte die Tochter des Bogenmachers ſchüchtern 2