Teil eines Werkes 
13./14. Th. (1845)
Entstehung
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ſagen, die nicht allein meine Beſuche abkürzen, ſondern auch jede fernere Verbindung mit Ihnen mir faſt unmöglich machen.

Nein, nein, bleiben Sie, ich bitte Sic. Sehen Sie denn nicht, daß ich das Fieber habe und daß ich nur im Fieber ſo ſpreche?

Er klingelte. Derſelbe Diener trat wieder ein.

Germain, ſagte der Baron, ich habe Durſt. Bring mir etwas zu trinken.

Was wünſchen der Herr Baron?

Sie genießen wohl etwas mit mir, nicht wahr?

Nein, ich danke durchaus, antwortete ich.

Gleichviel, fuhr er fort, bring zwei Gläſer und eine Flaſche Rum.*

Germain ging und kehrte einige Augenblicke nachher mit den ver⸗ langten Gegenſtänden zurück; nur ſetzte es mich in Verwunderung, daß die Gläſer keine Likörgläschen, ſondern große Weingläſer waren.

Der Baron füllte ſie Beide, aber ſeine Hand zitterte dabei ſo heftig, daß wenigſtens ein eben ſo großer Theil der Flüſſigkeit auf den Präſentirteller fiel, als die Gläſer erhielten.

Koſten Sie, ſagte er, es iſt trefflicher Rum, den ich ſelbſt von Guadeloupe mitgebracht habe, wo ich, wie Herr Olivier von Hornoy behauptet, nie geweſen ſein ſoll.

Ich danke Ihnen, ich trinke nie Rum.

Er ergriff nun die beiden Gläſer.

Wie! ſagte ich, Sie wollen das trinken?

Ja wohl.

Aber wenn Sie ein ſolches Leben fortſetzen, ſo verbrennen Sie bei lebendigem Leibe.

Meinen Sie wirklich, daß man ſich durch vieles Rumtrinken tödten kann?

Nein, aber man kann ſich eine Darmentzündung zuziehen, an