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Der Baron reichte mir von Neuem die Hand; da ich aber ver⸗ muthete, dieſe Hand halte noch immer jene erwähnten Banknoten, ſo nahm ich den Schein an, die freundſchaftliche Geberde nicht zu be⸗ merken, mit der er von mir Abſchied nahm und entfernte mich.
Am folgenden Tage erhielt ich unter Couvert und mit der Karte des Herrn Baron Heinrich von Faverne, eine Banknote von tauſend und eine von fünfhundert Franes. Ich antwortete ſogleich.
Herr Baron.
„Wenn Sie gewartet hätten, bis ich Ihnen meine Rechnung ſchickte, ſo würden Sie geſehen haben, daß ich mein ſchwaches Ver⸗ dienſt nicht ſo hoch anſchlage, als Sie die Güte gehabt haben, es zu thun.
Ich bin gewohnt, ſelbſt den Preis meiner Beſuche feſtzuſetzen und um Ihre Großmuth zu beruhigen, ſo ſage ich Ihnen, daß ich ſie bei Ihnen am höchſten anſchlage, das heißt, zu zwanzig Franken.
Ich habe die Ehre gehabt, Sie zehn Mal zu beſuchen. Das macht alſo zweihundert Franken, die Sie mir ſchuldig ſind. Sie haben mir fünfzehnhundert Franken geſchickt und erhalten daher dreizehnhundert zurück.“
Ich habe die Ehre zu ſein c..
„Fabien.“
Ich behielt demnach das Billet von fünfhundert Franken und ſchickte dem Baron von Faverne die Banknote zu tauſend Franken und dreihundert Franken in Silber zurück. Darauf legte ich die Banknote in ein Portefeuille, wo ſich ungefähr ein Dutzend anderer Banknoten von demſelben Betrage befanden.
Am folgenden Tage hatte ich einige Einkäufe bei einem Juwelen⸗ händler zu machen. Sie betrugen zweitauſend Franken. Ich bezahlte mit vier Banfnoten zu je fünfhundert Franken.
Acht Tage nachher kam der Juwelier in Begleitung von zwei Polizeiagenten zu mir.
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