Teil eines Werkes 
13./14. Th. (1845)
Entstehung
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Der Herr Baron ſei ſchwer verwundet, aber der Doctor ſtehe für ſein Leben.

Iſt das wahr, Doctor? Stehen Sie für mein Leben?

Ja doch, tauſendmal ja! erwiederte ich; wenn Sie nicht ſelbſt die Cur ſtören.

O, was das betrifft, ſo ſein Sie ruhig. Sagen Sie mir, Doctor, da der Herr Graf von Macartin ſich nach meinem Befinden erkundigen läßt, ſo beweißt das doch wohl, daß er den Reden des Herrn Olivier nicht glaubt.

Ohne Zweifel.

Nun denn, heilen Sie mich ſchnell und Sie ſollen bei meiner Hochzeit ſein.

Ich werde mein Möglichſtes thun, um dieſes Ziel zu er⸗ reichen.

Ich grüßte ihn und ging.

3. Eine Banknote von fünfhundert Franes.

Als ich von ihm war, athmete ich freier. Seltſam! dieſer Menſch flößte mir einen Widerwillen ein, den ich nicht begreifen konnte und der dem Ekel glich, den man beim Anblick einer Spinne oder einer Kröte empfindet; ich eilte, ihn außer Gefahr zu ſehen, um jede Be⸗ ziehung mit ihm außzuheben.

Am andern Morgen kam ich wieder, wie ich verſprochen hatte; mit der Wunde ging es vortrefflich.

Die durch Degenſtiche bewirkten Wunden haben das Eigenthüm⸗ liche, entweder auf der Stelle zu tödten oder ſchnell zu heilen.

Die Wunde des Herrn von Faverne verſprach eine ſchnelle Hei⸗