Teil eines Werkes 
11./12. Th. (1844)
Entstehung
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zunichte machen. Auf der kleinen Ebene oben angelangt, welche den Markt und zugleich den Vorplatz des Schloſſes bildete, eilten ſie über dieſelbe hinweg, dem letztern zu. Dies lag vor ihnen mit ſeinen düſtern Thürmen und öden Höfen in dichter Dunkelheit, nur durch die Fenſter des ehemaligen Bankettſaales ſchimmerte der Schein einiger Lampen, und Schatten bewegten ſich hin und her, wie von Leuten, die ein Gemach in Bereitſchaft ſetzen.

Parbleu! eine luſtige Behauſung; ſagte der hinkende junge Mann;es ſcheint ganz ſo, als wenn auf dem verwünſchten Berge auch ein verwünſchtes Schloß läge, und in jenem Saale dort treiben, nach den Kehrbeſen und Stangen zu ſchließen, deren Schatten ich gewahre, die böſen Geiſter ihr Weſen, welche in Abweſenheit des Gebieters dieſen anmuthigen Steinhaufen in Beſitz genommen.

Ihr möget ſo Unrecht nicht haben, verſetzte der Erſte der kleinen Reiſegeſellſchaft und eilte der Pforte zu, der einzig gang⸗ baren nämlich, der, welche zur Capelle führte.

Sie ward auch alsbald aufgethan, und es er Leuchte ein kleiner alter Mann; in ſeinem hagern Geſicht malte ſich eine Art von Freude, und auf ſeinen Lippen ſchien eine An⸗ rede zu liegen, aber beide wurden ſichtbar durch die Scheu zurück⸗ gehalten, die ihm der ſtrenge Blick und die ſtolze Haltung deſſen einflößten, dem ſie galten.

Auch ſchien er wohlgethan zu haben dungen keinen Raum zu geben, nach, in welchem Jener, ohne die erwidern, fragte: mand von mir?

Das hab' ich gethan, war des Alten unterwürfige Antwort,

und leider wird es der Augenſchein zeigen; ich bitte daher im Voraus um huldreichen Pardon.

Schon gut, unterbrach ihn Jener.Jetzt löſchet nur Eure

ſchien mit einer

ſeinen etwaigen Empfin⸗ dem kurzen, gebietenden Tone demüthige Bewillkommnung zu Habt Ihr meinen Befehl erfüllt, weiß Nie⸗