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Veit Fraſer.
Schluß.)
Einige Stunden früher, als der Mond ſchon untergegangen war und das Morgenroth noch hinter den Bergen verweilte, ſtiegen in der nur durch wenige Sterne am wolkigen Himmel erhellten Nacht vier in Mäntel gehüllte Männer an das Ufer aus dem Kahn, deſſen Führer, unwillig über die Fahrt zu ungewohnter Zeit, bei der erhaltenen reichlichen Gabe, das mürriſche, verſchlafene Geſicht in heitere Falten legend, den unbekannten Herren gute Verrichtung wünſchte.„Die iſt auch wahrlich zu wünſchen,“ ſagte der Eine mit gedämpfter Stimme und eilte den Schloßberg hinauf, trotz der Finſterniß ſeinen Fuß ohne ſonderliches Zaudern in die hie und da ausgehauenen Stufen des Fußſteiges ſetzend, gleich Einem, der wohl früher ſchon dieſen Weg gemacht. Zwei Andere folgten ihm mit noch größerer Leichtigkeit, der Vierte aber zog den Fahr⸗ weg vor und kam auch auf dieſem langſam genug vorwärts, ob er gleich dem Anſchein nach der Jüngſte von Allen war, der ſchlan⸗ ken Geſtalt zufolge und der weichen Stimme, mit welcher er unter⸗ weilen einen kleinen bald deutſchen, bald franzöſiſchen Fluch aus⸗
ſtieß und endlich einen der beiden Nachfolgenden aufforderte, ihm
auf dem ſteilen Wege zu helfen, welches denn auch ſogleich mit Merkmalen der Achtung und Sorgfalt geſchah. Doch ſagte er im Steigen merklich hinkend zu ſeinem Begleiter:„Ich denke, guter
Freund, dieſer verdammte Jakobsleitermarſch wird wohl Eure Cur
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