Teil eines Werkes 
9. Theil (1850)
Entstehung
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24 David Kopperfield.

leicht hinaufſchaffen konnte; und dann verbarg ſie ihre hübſche Stirn und ſchleuderte ihr langes Haar gegen die Lehne von Mr. Omers Stuhl.

Der Elephant rennt mit dem Kopfe drauf los, wie Sie wiſſen, ſagte Mr. Omer, mir zublinkend, wenn er auf einen Gegenſtand losgeht. Eins, Ele⸗ phant, zwei drei!

Auf dieſes Signal drehte der kleine Elephant mit einer Geſchicklichkeit, die bei einem ſo kleinen Thiere ans Wunderbare grenzte, den Stuhl mit Mr. Omer darin um und rollte ihn holterdipolter in das Stübchen, ohne die Thürpfoſte zu berühren, während Mr. Omer eine unbeſchreibliche Luſt an der Leiſtung zeigte und ſich nach mir auf der Straße umſah, als ob dies das trium⸗ phirende Ergebniß der Anſtrengungen ſeines Lebens ſei.

Nachdem ich die Stadt ein wenig durchwandert, ging ich zu Hams Hauſe. Peggotty war jetzt für immer hierher gezogen und hatte ihr eignes Haus dem Nach⸗ folger des Mr. Barkis im Botengeſchäfte vermiethet, der ſie für die Ueberlaſſung des Hauſes, den Karren und das Pferd ſehr gut bezahlte. Ich glaube, daſſelbe lang⸗ ſame Roß, mit welchem Mr. Barkis gefahren hatte,

war immernoch an der Arbeit.

Ich traf ſie in der ſaubern Küche in Geſellſchaft der Mrs. Gummidge, welche von Mr. Peggotty ſelbſt aus dem alten Boote geholt worden war. Ich zweifle, ob ſie durch irgend Jemand Anderes hätte vermocht werden können, ihren Poſten zu verlaſſen. Er hatte ihnen augenſchein⸗ lich Alles erzählt. Sowohl Peggotty als Mrs. Gum⸗ midge hatten die Schürzen vor den Augen, und Ham war eben hinausgegangen,um einen Gang am Strande zu machen. Er kam bald darauf heim und war ſehr erfreut, mich zu ſehen, und ich hoffe, es war ihnen

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