Teil eines Werkes 
8. Theil (1850)
Entstehung
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David Kopperfield. 131

ren, daß die ſchönern Empfindungen unſerer Natur mir zu Vorwürfen geworden ſind. Die Huldigung, welche ich Fräulein Wickfield widme, iſt ein Hagel von Pfei⸗ len in meinem Buſen. Sie thäten beſſer, wenn es Ihnen beliebte, mich zu verlaſſen, um über die Erde als ein Vagabond herumzuſchweifen. Der Wurm wird mit mir in doppelt ſo ſchneller Zeit ein Ende machen.

Ohne auf dieſe Anrede einzugehen, blieben wir bei ihm ſtehen, bis er das Taſchentuch wegthat, ſich die Vatermörder in die Höhe zog und, um Jedermann in der Umgebung, der ihn etwa beobachtet haben könnte, zu täuſchen, ein Liedchen ſummend und den Hut ſehr auf die eine Seite geſchoben, mit uns weiter wandelte. Ich erwähnte dann indem ich nicht wußte, was ver⸗ loren gehen könnte, falls wir ihn jetzt ſchon aus dem Geſichte verlören, daß es mir großes Vergnügen machen würde, ihn meiner Tante vorzuſtellen, wenn er nach Highgate hinausfahren wollte, wo ein Bett zu ſeinen Dienſten ſtünde.

Sie ſollen uns ein Glas von Ihrer beſondern Sorte Punſch machen, Herr Micawber, ſagte ich,und was Sie auch auf Ihrem Herzen haben, über ange⸗ nehmern Empfindungen vergeſſen.

Oder wenn eine vertrauliche Mittheilung an Freunde ein wahrſcheinlicheres Mittel ſein ſollte, Ihr Herz zu erleichtern, ſo werden Sie es uns erzählen, Herr Mi⸗ eawber, meinte Traddles klugerweiſe.

Meine Herren, verſetzte Mr. Micawber,machen Sie mit mir, was Sie wollen! Ich bin ein Stroh⸗ halm auf der Oberfläche der Tiefe und herumgeworfen nach allen Richtungen von den Elephanten bitte um Entſchuldigung, ich hätte ſagen ſollen, von den Ele⸗ menten.

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