Teil eines Werkes 
1. Theil (1849)
Entstehung
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152 David Kopperfield.

übergeben, bemerkte er.Wenigſtens kannſt Du, wenn Dir's beliebt. Du brauchſt aber nicht, wenn Dir's nicht beliebt.

Ich beeilte mich, ſeinem freundſchaftlichen Vorſchlage zu entſprechen, und Peggotty's Börſe öffnend, kehrte ich ſie um und leerte ſie in ſeine Hand aus.

Willſt Du nun vielleicht etwas davon verthun? fragte er mich.

Nein, danke, erwiderte ich.

Du kannſt, wenn Du Luſt haſt. Verſteht ſich, ſagte Steerforth.Sag', was Du haben willſt.

Nein, danke, wiederholte ich.

Vielleicht hätteſt Du Luſt, ein paar Schilling, oder ſo was, in einer Flaſche Johannisbeerwein zu verthun. Oben im Schlafzimmer? ſagte Steerforth.Du ge⸗ hörſt zu meinem Schlafſaal, wie ich finde.

Das war mir ſicherlich vorher nicht eingefallen, indeß ſagte ich: Ja, das könnte mir gefallen.

Sehr gut, ſagte Steerforth,und dann wäre es Dir vielleicht gefällig, noch einen Schilling oder ſo was auf Mandelkuchen zu verwenden, wie ich mir vorzuſchla⸗ gen erlaube. 5

Ich ſagte ja, das könnte mir ebenfalls gefallen.

Und noch einen Schilling etwa für Biscuits und einen andern für Obſt. He? ſagte Steerforth.Ich ſage, kleiner Kopperfield, Du wirſt damit reichen.

Ich lächelte, weil er lächelte, aber ich war zugleich ein wenig betreten.

Gut denn, ſagte Steerforth.Wir müſſen machen, daß es reicht, ſo weit wir können; das iſt Alles. Ich