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das Verlefen der Publikationen, unter welchen Eine großes Aufſehen erregte. Sie lautete folgendermaßen:
„Freitag den 18. dieſes, wird in Folge öffentlichen Zugriffverfahrens der Antheil des Hofguteigners Olaus
ehrſon an dem Hofe Wallby verſteigert werden, wofern
nicht von der Baronin Silberſparre die deßfallfige Schuldforderung, Kapital und Zinſen, eingelöst wird, welche durch geſetzlichen Kauf an den Diſtriktserekutor Mathias Fuſelberg übergegangen iſt.
Wieghult den 13. September 1828.
Nils Ohlsſon, Auktionator.“
Ein paar Minuten ſaß ſie mit kreideweißen Wan⸗ gen aufrecht da, dann ſank ſie ohne Lebenszeichen rück⸗ lings auf die Stuhllehne zurück. Die armen Fräulein
e geſchaudert, wenn ſie es hätte ſehen können— einem dienſtfertigen Bauersmann in die Sakriſtei getragen, wo man Alles anwandte, um fie wieder in das Leben zurück zu rufen. Die Amtmännin wußte bei ihrem von Natur guten Herzen nichts von Schadenfreude. Sie und Hor⸗ tenſe thaten Alles, was ſie vermochten, aber lange Zeit ohne Erfolg. Als die alte Dame endlich wieder erwachte, war ihr Blick ſtarr, ihre Lippen bleich und ſtumm, ihre Hände kalt. In dieſem Zuſtande konnte man ſie un⸗ möglich nach Hauſe bringen. Es wurde ein Bote nach Wallby zu Karl und dem alten Fräulein geſchickt, ein andrer holte den Bezirksarzt und inzwiſchen brachte man die Todtkranke nach dem Pfarrhauſe.
Die Amtmännin und die Pfarrerin ſaßen an ihrem


