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mahl mit mir zu theilen nicht verſchmähen, ſo wollen wir nachher von Ihrer Angelegenheit ſprechen, über welche ich nunmehr, ſeit ich den Namen des Mannes kenne, deſſen Bevollmächtigter Fuſelberg iſt, gänzlich außer Furcht bin.“
Mit einem Blicke der innigſten Dankbarkeit auf
Gotthard reichte Karl ihm ſeine ſieberglühende Hand und
dieſer erwiederte mit der lebhafteſten Theilnahme den warmen Druck;— dann ſetzten ſie ſich zu Tiſche. Mit der freundſichſten Artigkeit machte Gotthard mehr den Kellner als den Wirth; er war unermuͤdlich beſchäftigt, den Wünſchen ſeines bleichen, ſtillen Gaſtes zuvorzukom⸗ men, ſo gering dieſe auch waren, denn das Unwohlſeyn des armen Barons nahm in dem Maße zu, als er ſich Mühe gab, Herr darüber zu werde freundlich gebotenen Arm geſtü Sopha zu und Beide ſetzten „Herr Notar,“ ſagte Ka ſtande muß ich es danken, d tige warme Theilnahme zeig gleich wohlthuendem Himmelsthaut n Herz erquickt? Ich habe ohnedieß in der letzten Zeit ſchon genng gelitten, und heute hat der Schurke Fuſelberg mein Blut in eine ſolche Aufregung gebracht, daß ich außer Stand bin nur einen Gedanken zu faſſen Ich verſtehe Nichts von juriſti⸗ ſchen Sachen, aber ſo wel glaube ich doch beſtimmt, daß er dießmal gegen Geſetz und Recht, ganz eigenmächtig handelt.— Aber ich laſſe Ihnen gar keine Zeit, nur meine erſte Frage zu beantworten.“ Bundler lächelte, jſah Karl offen und klar in die Augen und ſagte dann ehrlich und gutmüthig:„Ihrem Benehmen bei unſerm erſten Zuſammentreffen. Damals war ich Ihnen ſchon freundſchaftlich zugethan, jetzt bin
„welchem Um⸗ eine ſo aufrich⸗
ich es Ihnen von ganzem Herzen; denn ich weiß, daß Sie leiden und dieß in apvelten Maaße bei Ihnen der Fall ſeyn uns, da die eranlaſſung dazu eine ſo elende
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