Teil eines Werkes 
1.-3. Theil (1844)
Entstehung
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Hm, meinte Dahl,daran habe ich noch nicht gedacht.

So thu' es jetzt, beſter Schwager, fiel Karoline ein und vereinigte ihre Ueberredungsgabe mit der ihres Mannes.Bundler hat Recht; Du brauchſt Zerſtreuung, welche Du hier weder haben kannſt noch magſt. Du mußt Leute um Dich haben, ein geſchäftiges Treiben, friſche, andere Luft und Gott weiß, was noch Alles, um wleder der verſtändige und umgängliche Menſch zu werden, der Du vordem geweſen. 3

Beſte Karoline, verſetzte Dahl mit ſchmerzlichem Lächeln,Du meinſt es von Herzen gut mit mir, das weiß ich wohl! Deßhalb ſollt Ihr mir den Rath auch nicht umſonſt gegeben haben. Ich lege Alles in Deine SieheBundler; ſchicke mich, wohin Du willſt ich reiſe..

Gut, lieber Bruder, ſagte der Doktor und auß ſeinem Geſichte ſpiegelte ſich ‚die größte Zufriedenheit. Laß Du Deinen Reiſewagen in Stand ſetzen, ich

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werde die Marſchroute ſchreiben!

Drittes Kapitel.

Stürz' in die Wogen dich und bebe nicht!

Mann iſt, wer kecklich wagt, und hat ſchon halb geſtegt. Dahlgren.

Wie aus dem dornigen Buſch die duftende Roſe ſich windet So aus beharrlichem Fleiß blühet uns Freude Pnid Wohl. arlén.

An einem ſtillen, hübſchen Sonntagsmorgen, in den letzten Tagen des Juni, trat Dahl, begleitet von den heißen Segenswünſchen der Seinigen, den großen Weg an.

Anfangs hatte die Rei die mindeſte Wirkung auf ihn. Die Ausſichten it und ſonders von der Art, wie er ſie bereits Mal geſehen hatte,

chaukeln des Wagens hinlänglich bequem, um