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um die Geſellſchaft vollzählig zu machen, und in Einem Nu war es bei der Hand: recht durſtig vom raſchen Laufen und von vergeblichen Bemühungen, ſeinen Kopf in einen ſchmalen Waſſereimer zu zwängen. Er hatte zwar den Wagen bis au's Ziel ſeiner Tagereiſe beglei⸗ tet. war aber ſehr ungehalten geweſen über die Abwe⸗ ſenheit ſeines Herrn und merkwürdig rebelliſch gegen ſeinnn Stellvertreter. Nachdem er einige Zeit im Stalle herumgelungert war und vergebens verſucht hatte, den alten Gaul zu eigenmächtiger rebelliſcher Umkehr auf eigene Fauſt zu veranlaſſen, war er in die Schenkſtube gewandert und hatte ſich vor dem Feuer niedergeſtreckt. Als er aber plötzlich zu der Ueberzeugung gekommen war, daß mit dem Stellvertreter doch nicht viel anzu⸗ fangen ſey, und er verlaſſen werden müſſe, war er plötz⸗ lich aufgeſprungen, hatte Kehrt gemacht und ſich nach Hauſe begeben.
Am Abend gab es gar noch ein Täuzchen. Ich könnte freilich mich mit der allgemeinen Erwahnung dieſes Vergnügens begnügen, hätte ich nicht allen Grund zu der Vermuthung, daß es ein ganz origineller Tanz und eine höchſt ungewöhnliche Tanzweiſe geweſen ſey, die an dinſem Abende aufgeführt wurde.
Edward, der Seemann— gar ein kecker, hübſcher, herzhafter Kerl— hatte ihnen ſchon verſchiedene Wun⸗ der von Papagaien, Bergwerken, Mexikanern und Gold⸗ ſtaub erzählt, als er ſich's auf einmal in den Kopf ſetzte, von ſeinem Stuhle aufzuſpringen und ein Tänzchen vor⸗ zuſchlagen, denn Bertha's Harfe war bei der Hand, die ſie ſo gut zu ſpielen wußte, daß es eine wahre Freude war. Dot, die eine allerliebſte, ſchelmiſche Beſcheideu⸗ heit an ſich hatte, wenn ſie's daranf anlegte, meinte nun: ihre Tanzzeit ſey ſchon vorüber; ich glaube aber, ſte that's nur, weil der gute Kärrner mit der Efeife im Munde daſaß und es ihr am meiſten Vergnügen machte, hier nrben ihm zu ſitzen. Mrs. Gielding hatte nun natürlich keine andere Wahl, als benfalls zu ſagen,


