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Das Grillchen auf dem Heerde : ein Feemährchen aus traulicher Häuslichkeit / von Charles Dickens. Frei nach dem Engl. von Erwin von Moosthal
Entstehung
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124 weg vor Entzücken und Dot war es nicht minder, und Alle Andern waren es ebenfalls, ſelbſt Miß Slowboy mit eingeſchloſſen, die nun vor Freude überlaut weinte, und in dem Wunſche, ihren jungen Pflegbefohlenen an dem allgemeinen Austauſch von Gluͤckwünſchen theil⸗ nehmen zu laſſen, das kleine Wickelkind Allen der Reihe nach herumbot, als ob es etwas zu trinken geweſen wäre. Nun hörte man abermals draußen emen Wagen vor die Thüre heranraſſeln und Eines der Anweſenden rief, Gruff und Tackleton käme zurück. Alsbald erſchien auch wirklich beſagter Herr mit ungewöhnlicher Eile und ſah ſehr erhitzt und betroffen aus. 3

Was Teufels iſt denn das, John Perrybingle? rief Tackleton;da muß ein Irrthum obwalten. Ich ver⸗ abredete mit Mrs. Tackleton, ſie ſolle mich an der Kirche treffen und ich will darauf ſchwören, ich begegnete ihr auf der Landſtraße, wie ſie hieher fuhr. Aha, da iſt ſie ja! Bitte Euch um Verzeihung, Sir; habe nicht das Vergnügen, Sie zu kennen; allein Sie müſſen mir ſchon den Gefallen thun, die Geſellſchaft dieſer jungen Dame vorerſt zu entbehren, da ſie heute Morgen noch ein wichtiges Geſchäft abzumachen hat!

Ich kann ſie aber nicht entbehren, verſetzte Edward; akein Gedanke dran, daß ich ſie nicht nur eine Minute aus den Augen laſſe!

Was wollt Ihr damit ſagen, Ihr Schlingel? rief Tackleton.

Ich will damit ſagen, entgegnete der Andere lächelnd,daß ich Ihrem Aerger und Ihrer Verblüf⸗ fung recht wohl Rechnung zu tragen weiß, und daher für jede Schimpfrede heute früh ſo taub ſeyn werde, als ich geſtern Abend für jede Rede überhaupt war!

Ihr hättet ſehen ſollen, was für einen Blick Tack⸗ leton auf ihn warf und wie er plötzlich zurückprallte!

Es thut mir leid, Sir, fuhr Edward fort, und hielt Mathildens linke Hand und beſonders den Gold⸗ finger in die Höhe;es thut mir leid, daß die junge