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Der Ankömmling bejahte. G
„Iſt es glücklich vorübergegangen?“ in
„Ja.“
„Erinnert Ihr Euch nicht mehr dieſer Stimme, lieber Kaleb?“ rief Dot;—„habt Ihr ſie nicht ſchon ih früher einmal gehört?“ in
„O ja!“ meinte Kaleb zitternd,—„wenn mein A Junge im goldenen Südamerika noch am Leben wäre!“..
„Er iſt am Leben!“ rief Dot, nahm ihre Hände von ſeinen Augen und ſchlug ſie vor Freude zuſammen;— D „ſeht ihn nur an! ſebt wie er ſtark, geſund und wohl⸗ N behalten vor Euch ſteht!'s iſt Euer eigener lieber Sohn! I Es iſt Dein eigener theurer lebenskräftiger liebevoller wi Bruder, Bertha!“ g
Gott ſegne das holde Geſchöpf für ihr Entzücken! alle Ehre für ihre Thränen und ihr Gelächter, als die er drei theuren Perſonen einander mit ihren Armen um, E ſchlangen; Gott ſegne ſte für die Herzlichkeit, womit ſie W
dem ſonnegebräunten Seemanne mit ſeinem langen Haar I auf halbem Weg entgegenkam und ihren roſigen, kleinen au Mund nicht abwandte, ſondern es füglich geſchehen ließ, 1 daß er ſie küßte und an ſein jubelndes Herz drückte! di
Und Ehre ſey auch dem Kuckuk— und weßhalb hi denn nicht?— daß er gerade jetzt aus dem Pförtchen O des mauriſchen Palaſtes herausbrach wie ein Dieb und. zwölfmal über die verſammelte Geſellſchaft hinkrähte, ich als ob er trunken vor Freude waͤre! O
Der Kärrner, der eben eintrat, prallte zurück, und N das mußte er auch vor Ueberraſchung, daß er ſo luſtige N Geſellſchaft traf. vi
„Seht her, John!“ rief Kaleb in jubelndem Ent⸗ w. zücken;—„da blickt her! Mein Sohn aus dem gol⸗ iUh
denen Südamerika! Mein eigener lieber Sohn, den Ihr einſt ſelbſt zur Reiſe ausgeſtattet und weggeſandt habt—. ihn, dem Ihr ſtets ein ſo treuer Freund waret.“ m
Der Kaͤrrner trat vor und wollte ſeine Hand ergrei⸗ fen; er bebte aber zurück, als irgend ein Zug ſeines ſie


