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„Ich wollte ich könnte es Euch auch wünſchen!“ niche ſagte Tackleton;—„da dieß aber nicht der Fall iſt, ſo Ihne danke ich Euch ſchönſtens. Unter uns geſagt, wie ich gegn Euch, glaub' ich, ſchon vorhin bemerkte— hoffe ich Au darum nichtsdeſtoweniger recht viel Freude in meinem 3 Eheſtand zu erleben, weil Mathilde ſich gar nicht zu ſehr Phre um mich bekümmert hat, oder allzuliebreich gegen mich ſchal geweſen iſt. Lebt wohl, laßt's Euch nicht zu tief zu unter
Der Kärrner blieb unter der Hausthüre ſtehen und bhe blickte ihm nach, bis er in der Ferne kleiner geworden würd war, als die Bandſchleifen und Blumen ſeines Pferdes Kale in der Nähe geweſen; dann ging er mit einem tiefen die 6 Seufzer, wie ein Mann, aus deſſen gebrochenem Herzen
alle Ruhe entſchwunden, unter ein paar Ulmenbäume in Deſi der Nähe auf und ab, und wollte nicht in ſein Haus auf zurückkehren als bis der Hammer der Uhr aushob, um im die nächſte Stunde zu ſchlagen. in de Sein kleines Weibchen, das er allein zurückgelaſſen Kopf hatte, weinte jetzt bitterlich; aber oft trocknete ſie wieder G
ihre Augen und tröſtete ſich mit dem Gedanken, wie u u gut und wie vortrefflich ſein Herz ſey; und einige Male bei d lachte ſie mitten unter'm Weinen ſo herzlich, ſo fröhlich
und unvermittelt auf, daß Tilly fich darüber ganz ent⸗
dam ſetzte. 12 1— etwas „Ach, liebe Frau, weinen Sie doch nicht ſo, wenn's und beliebt,“ ſagte Tilly weinend;—„das reicht ja hin, den mich Kleinen umzubringen und zu begraben, wenn's gefällig binz iſt!“. 4 „Höre, Tilly!“ fragte ihre Herrin, die Augen trock⸗ din nend,—„willſt Du das Kind manchmal ſeinem Vater vorhr zum Beſuche hieherbringen, wenn ich nicht mehr hier wohnſen darf und in meine alte Heimath zurückgekehrt 4 ſie ſe bin?“; „Au, reden ſie doch nicht ſo, wenn's beliebt!“ rief ſeine
Tilly, die nun ihren Kopf zurückwarf und in ein lautes halte Heulen gusbrach, daß ſie in dieſem Augenblicke Boxer


