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ſchon ungewöhnlich lebhaft bei,—„ich bin überzeugt, Ihr würdet das thun; natürlich. Ich möchte drauf ſchwören. Gute Nacht! laßt Euch was Angenehmes träumen.“
Der gute Kärrner war unwillfürlich betroffen ge⸗ macht worden und ſchaute unbehaglich und unruhig drein. Er mußte es wider Willen auf ſeine Weiſe zeigen.
„Gute Nacht, lieber Freund!“ ſagte Tackleton mit⸗ leidig;—„ich muß nun gehen; ich ſehe ſchon, wir ſtehen in der That in den gleichen Schuhen. Ihr wollt uns morgen Abend wohl nicht die Ehre ſchenken? Recht ſo! Uebermorgen ſeyd ihr auf Beſuch außer dem Hauſe, das weiß ich. Ich will dort mit Euch zuſammentreffen und mein zukünftiges Weibchen mitbringen. Es wird ihr gewiß gut thun. Habt Ihr etwas dagegen? Ich danke Euch. Was iſt das?“
Es war ein lauter Schrei, den des Kärrners Frau ausgeſtoßen; es war ein lauter, plötzlicher, gellender Schrei, der durch's ganze Zimmer widertönte, wie durch ein gläſernes Gefäß. Sie war von ihrem Sitz aufge⸗ ſtanden und ſtand wie von Schreck und Ueberraſchung erſtarrt. Der Fremde war nämlich zum Feuer getreten, um ſich zu waͤrmen, aber ganz ſtill, und ſtand jetzt un⸗ mittelbar hinter ihrem Stuhle.
„Dot!“ rief der Karrner,—„Mary! mein Herz⸗ chen, was haſt Du denn?“ Im Augenblick drängten ſich Alle um hin her. Kaleb, der auf der Kuchenſchachtel eingenickt geweſen war, ergriff, bevor er ſich von dem Verluſt ſeiner Geiſtesgegenwart wieder einigermaßen erholt hatte, Miß Slowboy beim Haare, entſchuldigte ſich aber den Augenblick darauf angelegenheitlich.
„Mary!“ rief der Kärrner, und ſchloß ſie in ſeine Arme,—„biſt Du krank? was iſt Dir? So ſprich doch, mein Herzchen!“
Statt aller Antwort klatſchte ſie in die Hände und brach in ein lautes wildes Gelächter aus. Dann aber ſank ſie aus ſeiner Umarmung auf den Fußboden, be⸗


