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dem halb zugedrückten Auge Tackleton's begegnete, das über den aufgeſchlagenen Mantelkragen, welcher es um. ein Haar ausgeſtochen hätte, herüber blickte, verzweifelte er ſo an jeder Möglichkeit der Liebenswürdigkeit Tackle⸗ ton's, daß er ſich corrigirte und lieber ſagte:„daß ſie es nicht von ſelber glaubt?“
„Ei, Ihr Schalk, Ihr habt mich zum Beſten!“ rief Tackleton.
Der Fuhrmann aber, obwohl ihm erſt allmählig der Sinn von Tackleton's Aeußerung klar wurde, blickte ihm ſo ernſthaft in's Geſicht, daß er ſich unwillkürlich etwas ausführlicher erklären mußte.
„Ich habe den ſonderbaren Einfall,“ ſagte Tackleton, und ſtreckte dabei die Finger der linken Hand aus, die er mit dem Zeigefinger berührte, als ob er ſagen wollte: Das bin ich, nämlich Tackleton;—„ich habe den ſelt⸗ ſamen Einfall, Sir, ein junges und recht hübſches Weib zu heirathen;“— hier ſchnalzte er mit dem kleinen Fin⸗ ger, um die Braut zu bezeichnen, und zwar nicht etwa leiſe, ſondern heftig, mit einer wahrhaften Kraftäußerung— „Ich bin der Mann dazu, der ſeine Einfälle ausführt, und ich thue es auch.— Ich habe einmal meinen Kopf darauf geſetzt. Aber— ſeht doch einmal dort hin!“
Er dentete auf Dot, welche gedankenvoll am Feuer ſaß, ihr Grübchenkinn auf die Hand ſtützte und in die helle Glut ſchaute. Der Kärrner ſah ſie an und dann ſeinen Gaſt; dann abermals ſie und wiederum Tackleton. Offenbar begriff er ihn nicht.
„Ihr wißt ja,“ ſuhr Tackleton fort,„daß ſie Euch ohne Frage liebt und ehrt und Euch gehorſam iſt: und das iſt für mich, der ich kein ſentimentaler Haſenfuß bin, ſchon genug. Aber glaubt Ihr denn wohl, daß noch irge nd etwas mehr dahinter ſteckt?“
„Ich denke,“ wandte der Kärrner ein,—„ich würde einen Jeden zum Fenſter hinauswerfen, der das Gegentheil davon behaupten würde.“
„Ganz recht,“ verſetzte der Andere und ſtimmte


