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„Ich habe mich freilich zwingen müſſen es zu glau⸗ ben,“ verſetzte Dot.
„Ich glaube es, daß es Euch harten Kampf gekoſtet hat, nicht wahr, Frauchen?“ ſagte Tackleton.
„Allerdings,“ gab Dot zur Antwort, und ſchaute
bei Seite. r
Tackleton, der Spielzeughändler, allgemeiner bekannt als Gruff und Tackleton— ſo hieß nämlich die Firma, obwohl Gruff ſchon vor langen Jahren aus dem Ge⸗ ſchäfte getreten war und nur noch ſeinen Namen und deſſen Bedeutung, über welche jedes Wörterbuch Aus⸗ kunft geben kann, im Geſchäfte gelaſſen hatte— Tackle⸗ ton, der Spielzeughändler, war ein Mann, deſſen inne⸗ ren Beruf ſeine Lehrer und Erzieher ganz verkannt zu haben ſchienen. Hätten ſie ihn zu einem Wucherer, zu einem Winkeladvokaten, zu einem Gerichtsdiener oder einem Pfandverleiher gemacht, ſo hätte er ſeine Galle ſchon in ſeiner Jugend los werden und nach Ablauf und freiwilliger Entleerung ſeiner Unmuthsgefäße und Gallen⸗ drüſen zuletzt noch als Erholung und um der Abwechs⸗ lung und Neuheit wegen noch ein ganz liebenswürdiger Mann werden können. So aber, da ihn ſein Unſtern in das friedliche Gewerbe eines Spielzeughändlers her⸗ eingeführt und in demſelben hatte verkommen laſſen, war er in ſeinem eigenen Hauſe ein wahrer Menſchen⸗ freſſer, der ſich ſein Leben lang nur von Kindern ge⸗ nährt und ihnen unverſöhnliche Feindſchaft geſchworen hatte. Er haßte alles Spielzeug; nicht um eine Welt hätte er ſich dazu entſchließen konnen, eines zu kaufen; es gewährte ihm in ſeiner Bosheit ein ordentliches Ver⸗ gnügen, darauf hinzuwirken, daß die Geſichter der Bauern aus Pappe, welche Schweine zu Markte trieben, der Ausrufer, welche verloren gegangene Advokatenge⸗ wiſſen ausſchellten, der beweglichen alten Damen, welche Strümpfe ſtopften oder Kuchen ſchnitten, und anderer derartigen Gegenſtände ſeiner Handelsthätigkeit zu den abſcheulichſten Grimaſſen verzerrt wurden. In entſetzlichen


