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nähern Weg einſchlagen, und ich moͤchte darauf wetten, er hätte mich noch eingeholt, wie er gewollt hatte, wenn er ſchon ausgegangen wäre.“
„Beiläufig geſagt, thäte ich indeß beſſer daran, wenn ich jetzt aufbräche!— Wollt Ihr wohl ſo gut ſeyn, Madamm, mir zu erlauben, daß ich Borer nur auf einen Augenblick in den Schwanz kneipe. Darf ich?“
„Ei, ei, Kaleb, was fällt Euch ein?“
„O, gar nichts, Madamm,“ gab Kaleb zur Antwort.
„Es iſt ihm vielleicht nicht wohl dabei, aber ſeht, da iſt ein kleiner Auftrag für bellende Hunde eingelau⸗ fen, und die möchte ich denn ſo getreu nach der Natur machen, als ich's für ſechs Pence thun kann. Das iſt das ganze Geheimniß, Madamm. Nehmt mir's nur nicht übel.“
Es begab ſich eben glücklicher Weiſe, daß Borer ohne die erwähnte Anregung plötzlich mit großem Eifer zu bellen anhub. Da dies aber nun zugleich auf die Ankunft eines neuen Beſuches deutete, ſo verſchob Kaleb ſeine Studien nach dem Leben auf einen günſtigeren Zeitpunkt, hob die runde Schachtel auf die Schulter und nahm eiligſt Abſchied. Er hätte ſich indeſſen dieſe Mühe erſparen können, denn er ſtieß mit dem Ankömmling auf der Schwelle zuſammen.
„Ah, ſeyd Ihr da? ſo, ſo, nun, wartet ein Bischen, ich will Euch mit nach Hauſe nehmen. Ergebenſter Diener, John Peerybingle. Empfehle mich beſtens, hüb⸗ ſche junge Frau. Werdet alle Tage hübſcher! Auch beſſer, wo möglich, nicht wahr? Und jünger,“ ſetzte der Sprecher nachdenklich und mit leiſer Stimme hinzu,— „das iſt eben der Teufel.“
„Ich könnte mich wundern, daß Sie auf einmal ſo höflich geworden ſind, Mr. Tackleton,“ ſagte Dot, nicht eben mit der freundlichſten Miene,—„wenn ich nicht bedächte, in was für einer Lage Sie jetzt ſind?“
„Wißt Ihr denn auch ſchon darum?“ fragte Mr. Tackleton.


