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mein lieber Junge im Goldland in Südamerika noch am Leben wäre, John. Ihr liebtet ihn ja, wie Euren Sohn; nicht wahr? Ihr braucht es nicht erſt zu beſtä⸗ tigen— ich weiß es ja ſelbſt.— Kaleb Plunner, mit Vorſicht.— Ja, ja, es iſt ganz in Ordnung. Es iſt eine Schachtel voll Puppenaugen für meiner Tochter Arbeit. Ich wollte, es wären auch Augen für ſie in der Schachtel, John.“
„Ich wollte auch, das wäre möglich!“ ſagte der Kärrner.
„Ich danke Euch,“ verſetzte der kleine Mann,„Ihr ſprecht mir recht ordentlich zum Herzen, John. Ach Gott, es ſchneidet mir tief in die Seele, daß ich denken muß, ſie ſollen die Puppen niemals ſehen können, wäh⸗ rend dieſe ihr den ganzen Tag ſo ſtarr ins Geſicht ſehen. Iſt das nicht Jammerſchade, John? Was bin ich Euch ſchuldig, John?“
„Fragt ja nicht, ſonſt macht Ihr Euch eines großen Vergehens ſchuldig!“ rief John.„Merkſt Du's, Dot? faſt hätt' ich wieder einmal....
„Nun ja, Ihr macht mir's immer ſo,“ wandte der kleine Mann ein.„Das iſt nun einmal Eure Weiſe, Eure gute liebe Weiſe. Laßt ſehen, ich glaube, das iſt jetzt Alles.“
„Ich glaube kaum,“ verſetzte der Kärrner.„Be⸗ ſinnt Euch nur einmal.“
„Iſt noch etwas für meinen Herrn da?“ fragte Ka⸗ leb nach kurzem Beſinnen;„natürlich ja, eben deßwegen kam ich ja auch hieher; aber mein Kopf iſt ſo voll von Noahs Archen und andern Dingen, daß ich mich gar nicht mehr recht befinnen kann!— Iſt mein Herr noch nicht hier geweſen?“
„Nein noch nicht!“ gab der Kärrner zur Antwort;
—„ſeit er auf Freiers Füßen geht, hat er zu viel zu thun.“
„Dann kommt er noch nach,“ ſagte Kaleb;— „denn er trug mir auf, ich ſolle auf dem Heimwege den


