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er ſtimmte ihrer Anſicht unbedingt bei. Vermuthlich aber wollte er nicht wieder beinahe einen Witz machen, denn er ſchwieg mäuschenſtille.
„Weißt Du noch, John,“ ſagte Dot,„wie ich das erſte Mal den heitern Geſang des lieben kleinen Ge⸗ ſchöpfs hörte?... Es war juſt an dem Abend, wo Du mich hieher, in Deine Behauſung brachteſt, wo Du mich als die kleine Gebieterin Deines kleinen Hausweſens hier einführteſt! Es wird nun bald ein Jahr ſeyn. Denkſt Du noch daran, John?“
Ei freilich erinnerte er ſich noch, wie hätte er das vergeſſen haben ſollen.
„Das Zirpen des Heimchens war ein wahres Will⸗ kommen für mich!“ fuhr Dot fort;„es ſchien mir ordent⸗ lich Hoffnung und Ermuthigung einflößen zu wollen. Es war mir, als ſage das Thierchen, Du wolleſt gut und artig gegen mich ſeyn, und erwarteteſt gar nicht (wie ich damals zuweilen befürchtet hatte), einen alten Kopf auf dem Rumpfe eines närriſchen kleinen Weib⸗ chens zu finden.“
John klopfte ſie gedankenvoll auf die eine Schul⸗ ter und dann auf den Kopf, als wollte er ſagen;„nein, nein, ich hatte gar nie eine ſolche Erwartung gehegt, und war recht froh, daß ich ſie bekam, wie ſie ſind.— Und er hatte in der That auch recht, denn ſie waren beide ſehr hübſch.
„Es hat auch wirklich die Wahrheit geſprochen, John, wie es das zu ſagen ſchien!“ hub Dot von Neuem an,—„denn Du warſt gegen mich immer der beſte, der zärtlichſte und nachſichtigſte Gatte. Das Häuschen hier war eine recht liebe, glückliche Heimath für mich, John, und ſchon aus dieſem Grunde bin ich dem Heim⸗ chen ſo gut.“
„So geht mir's juſt auch,“ ſagte der Kärrner,— „ich bin dem Heimchen ebenfalls gut, Dot.“
„ Ich liebe es um ſo mehr, weil ich es ſo gar oft gehört habe und weil mich ſeine harmloſe niedliche Muſik


