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und wie iſt es möglich, mit dem Anfang anzuheben, wenn ich nicht gleich mit dem Keſſel beginne?
Ihr müßt nämlich wiſſen, es erſchien mir juſt wie eine Art Wetteifer oder Wettkampf der Geſchicklich⸗ keit, was zwiſchen dem Keſſel und dem Heimchen ſtatt⸗ fand. Und was dazu führte, und wie es dabei herging, war in Kürze Folgendes:
Als Mrs. Peerybingle in die düſtere Abenddämme⸗ rung hinausging und über die naſſen Steine in einem Paar Holzſchuhen hinklapperte, welche unzählige rohe Abdrücke von der erſten Propoſition Euklids über den ganzen Hof hin verbreiteten, füllte Mrs. Peerybingle am Brunnen den Theekeſſel mit Waſſer. Eine Weile ſpäter kehrte ſie in's Haus zurück, doch nach Abzug der Holzſchuhe; aber der Abzug war gar kein unbedeutender, denn die Holzſchuhe waren hoch und Mrs. Peerybingle war von Natur aus etwas kurz ausgefallen. Jetzt ſetzte ſie den Keſſel zum Feuer, aber ſie verlor dabei ihre gute Laune oder verlegte ſie wenigſtens auf einen Augenblick, denn das Waſſer— das vor unbehaglicher Temperatur und in jenem eiſigen, beißenden, ſtechenden, unheimlichen Zuſtande war, in welchem es Stoffe aller Art und ſelbſt hölzerne Ueberſchuhe zu durchdringen ſcheint— war mit Mrs. Peerybingle's Zehen in Berührung gekommen und
gar an ihren Waden emporgeſpritzt. Und wenn man ſich nun— und zwar mit Fug und Recht— etwas auf ſeine Waden zu Gute thut, und hinſichtlich der Strümpfe auf Reinlichkeit und Anſtand hält, ſo mag dies wohl für einen Augenblick Einen etwas aus der Laune bringen.
Außerdem war der Keſſel gar eigenſinnig und wider⸗ ſpenſtig. Er wollte ſich durchaus nicht an den Kamin⸗
henkel hängen laſſen; er wollte ſich gar nicht dazu ver⸗
ſtehen, ſich gutwillig in die Kohlenſtücke zu ſchicken; er wollte durchaus wie ein Betrunkener vorwärts lehnen und— ein wahrer Tölpel von einem Theekeſſel— durch⸗ aus auf den Heerd tröpfeln. Er war händelſüchtig und ziſchte und ſpuckte mürriſch ins Feuer, Das Aergſte


