Teil eines Werkes 
2. Bd. (1862)
Entstehung
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ihr ab und ſagte:Nun nun das eben macht mich betrübt.

Hätte ich geglaubt, ſie begünſtige Drummle, um mich mich zu betrüben, ſo wäre ich ruhiger geweſen, allein ſie ließ mich ſo ſehr aus dem Spiele, daß ich nichts der Art glauben konnte.

Pip, ſagte Eſtella und überſah den Saal,machen Sie ſich nicht lächerlich über den Eindruck auf Sie. Es mag auf andere Eindruck machen und ſoll es. Es iſt nicht der Rede werth..

Allerdings iſt es das, ſagte ich,ich mag nicht von andern hören, ſie werfe ihre Gunſt und Schönheit einem Bauernjungen zu, dem niedrigſten der Geſellſchaft.

Ich mags hören, antwortete Eſtella.

Seien Sie nicht ſo ſtolz und ſo unbeugſam!

Er nennt mich ſtolz und unbeugſam und nebenbei warf er mir vor, einem Bauernjungen mich hinzuwerfen!

Das thun Sie allerdings, Sie haben heute Abend Blick und Lächeln an ihn verſchwendet, das ich nie von Ihnen erlange.

Soll ich Sie alſo betrügen und verlocken? ſagte Eſtella und ſah mich mit ernſtem, faſt zürnenden Blicke an.

Betrügen und verlocken Sie ihn?

Ja und viele andere alle, nur nicht Sie. Da kommt Frau Brandley. Ich ſage nichts mehr.

Nachdem ich ſo den Gegenſtand, der mein Herz erfüllte, geſchildert, gehe ich zu dem Exeigniſſe über, das mir noch länger bevorgeſtanden hatte und auf das ich vorbereitet worden war, ehe ich wußte, daß es eine Eſtella in der Welt gebe.

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