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wege beſchäftigten mich, bis der Tag anbrach und die Vögel ſangen. Dann ſtand ich auf und kleidete mich halb an, ſaß am Fenſter, um zum letzten Male hinauszuſehen und ſchlief dabei ein.
Biddy war meines Frühſtücks halber ſo früh auf, daß ich, obſchon ich keine Stunde am Fenſter geſchlafen, den Geruch des Küchenfeuers mit dem ſchrecklichen Ge⸗ danken, daß es wohl ſpät Nachmittags ſei, in mich zog. Lange nachdem, als ich ſchon die Theetaſſen hatte klappern hören und Alles bereit wußte, faßte ich den Entſchluß, hinunterzugehen. Ich blieb oben, packte und ſchnürte mein Gepäck auf und zu, bis Biddy mir endlich zurief, es ſei ſchon ſpät.
Es war ein eiliges Frühſtück ohne Appetit. Ich ſtand auf und ſagte in einer Art von Haſtigkeit, als ob es mir plötzlich eingefallen wäre:„Nun,— es iſt mir ſo, als ob ich fort müſſe,“ und küßte meine Schweſter, die in ihrem gewöhnlichen Stuhle lachte und nickte und zitterte, und ich küßte Biddy, und warf mich um Joſeph's Hals. Dann nahm ich meinen kleinen Reiſeſack und ging fort. Zuletzt ſah ich ſie, als ich ein Geräuſch hinter mir vernahm und mich umſah, da ſah ich Joſeph mir einen, und Biddy mir den andern alten Schuh nachwerfen. Ich blieb ſtehen und ſchwenkte den Hut, und der liebe alte Joſeph winkte mit dem kräftigen rechten Arme über den Kopf weg und ſchrie heiſer„Hurrah!“ und Biddy nahm ſich die Schürze vor's Geſicht.
Ich ging raſch vorwärts, es kam mir leichter vor, als ich vermuthet hatte und meinte, es wäre doch nicht an⸗ gemeſſen geweſen, daß man mir auf der Straße der Stadt


