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Ihrer Abweſenheit Alles thun werde, dieſe Thatſache vor Joſeph geltend zu machen. Joſeph!“ ſagte Herr Pum⸗ blechook, als ob er ihn mitleidig beſchwören wolle,„Joſeph! Joſeph!!!“ Dann ſchüttelte er den Kopf und ſchlug ſich darauf, als ob er Joſeph's Geiſtesſchwäche andeuten wolle.
„Aber mein lieber junger Freund,“ ſagte Herr Pum⸗ blechook,„Sie müſſen hungrig, Sie müſſen erſchöpft ſein. Setzen Sie ſich. Hier iſt ein Hühnchen, das aus dem„Bä⸗ ren“ kommt, hier iſt eine Zunge, die aus dem„Bären“ kommt, hier ſind zwei oder drei Kleinigkeiten, die aus dem „Bären“ kommen und die⸗Sie hoffentlich nicht verſchmähen werden. Sehe ich aber“— ſagte Herr Pumblechook, der gleich wieder aufſprang, nachdem er ſich niedergeſetzt hatte, „ſehe ich aber wirklich den vor mir, mit dem ich in den Tagen ſeiner glücklichen Kindheit geſpielt habe— darf ich — darf ich?“
Dieſes„darf ich“ bedeutete, ob wir uns die Hände ſchütteln wollten, ich war damit zufrieden und er war ſtürmiſch und ſetzte ſich dann wieder.
„Hier iſt Wein,“ ſagte Herr Pumblechook.„Wir wollen trinken. Dank der Fortuna! Möge ſie ihre Günſt⸗ linge immer mit gleichem Geſchick aufſuchen! Und doch kann ich nicht“ ſagte Herr Pumblechook und ſprang wieder auf,„ich kann nicht den vor mir ſehen— und mit dem trinken— ohne abermals zu äußern— darf ich? darf ich?“
Ich ſagte er dürfe und wir ſchüttelten uns abermals die Hände und er leerte ſein Glas und ſtellte es auf den Kopf. Ich that daſſelbe und wenn ich mich vor dem Trinken auf den Kopf geſtellt hätte, ſo wäre der Wein mir nicht mehr in den Kopf geſtiegen.


