mehr mit dem beſchäftigt, was ſich in der Hochſtraße zutrug, ſondern widmete mir ſeine ganze Aufmerkſamkeit. Nachdem ich alle nöthigen Beſtellungen gemacht hatte, richtete ich meine Schritte zu Herrn Pumblechook, den ich vor der Thür ſeines Geſchäftshauſes fand.
Er erwartete mich mit großer Ungeduld, da er früh ausgefahren geweſen und auf der Schmiede die Neuigkeit erfahren hatte. Er hatte ein Frühſtück im Barnwell⸗ Zimmer eingerichtet und befahl ſeinem Ladendiener, mir aus dem Wege zu gehen, als tneine geheiligte Perſon ein⸗ treten ſollte.
„Lieber Freund,“ ſagte Herr Pumblechook und faßte mich mit beiden Händen, als ich mit ihm und dem Frühſtück allein war,„ich wünſche Ihnen Glück zu Ihrem Ver⸗ mögen. Wohl verdient, wohl verdient!“
Das war die rechte Manier und es gefiel mir wohl, daß er ſich ſo ausdrückte.
„Es iſt eine ſtolze Belohnung, wenn ich daran denke, daß ich das beſcheidene Werkzeug dieſes Glückes geweſen bin,“ ſagte Herr Pumblechook, nachdem er mir einige Augenblicke Bewunderung gezollt hatte.
Ich bat Herrn Pumblechook, ſich zu erinnern, daß man darüber niemals etwas ſagen oder andeuten möge.
„Mein lieber junger Freund“— ſagte Herr Pum⸗ blechook—„wenn Sie mir erlauben, Sie ſo zu nennen.“
Ich murmelte„Gewiß,“ und Herr Pumblechook faßte mich wieder bei beiden Händen und brachte ſeine Weſte in eine Bewegung, welche den Anſchein von Gefühl haben ſollte, obſchon ſie etwas zu weit nach unten eintrat.„Nein, lieber junger Freund, verlaſſen Sie ſich darauf, daß ich in


